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Vorwort
Am
21. September 2000 wurde in Basel das 25-jährige Bestehen
der Deutsch-französisch-schweizerischen Regierungsvereinbarung
vom 22. Oktober 1975 über die Bildung einer Kommission
zur Prüfung und Lösung nachbarschaftlicher Fragen gefeiert,
mit der die institutionelle grenzüberschreitende Zusammenarbeit
am Oberrhein ihren Anfang nahm.
Die
Vereinbarung anerkannte die bereits auf informeller Ebene
bestehenden grenzüberschreitenden Kontakte und sollte
die Lösung von nachbarschaftlichen Fragen erleichtern.
Die
Arbeit der Regierungskommission, vor allem aber ihrer
beiden Regionalausschüsse im Süden und im Norden, die
sich später zur Deutsch-französisch-schweizerischen Oberrheinkonferenz
zusammenschlossen, nahm durch immer neue Aufgaben und
Partner stetig an Bedeutung zu.
So
wurde die Deutsch-französisch-schweizerische Oberrheinkonferenz
zum zentralen Gremium, das die Vertreter der betroffenen
Staaten, Länder, Kantone und Gebietskörperschaften zur
Abstimmung in regionalen grenzüberschreitenden Fragen
zusammenführte.
Mit
der am 21. September 2000 erfolgten Unterzeichnung der
Basler Vereinbarung wird die Schlüsselrolle, die der Oberrheinkonferenz
künftig zukommt, von den Regierungen der drei Staaten
gewürdigt. Das neue Abkommen ist aber auch Ermutigung
für die Konferenz und ihre Arbeitsgruppen, den eingeschlagenen
Weg konsequent weiter zu gehen.
Die
vorliegende Festschrift möchte dem Leser ein Bild dieser
Arbeit vermitteln.
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der gesamten Festschrift im Pdf Format (7,8 MByte)
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